16 September 2016

Digital Marketing mit Pay per Click - Anzeigen (PPC)



Suchmaschinenoptimierung ist ein wichtiger Bestandteil im Digital Marketing. Im letzten Teil unserer Blogserie haben Sie Einblicke in die Arbeit mit SEO bekommen: "Suchmaschinenoptimierung (SEO) im Digital Marketing". In diesem Teil erfahren Sie mehr über die PPC-Methode, Marketing mit Pay per Click.

Wie funktioniert PPC-Marketing?

Pay per Click AnzeigenPay per Click hängt eng mit Anzeigenmarketing zusammen. Für jeden Klick auf eine geschaltete Online-Anzeige, müssen Unternehmen dem Anzeigenanbieter Geld zahlen. Daher ist es wichtig, eine gut geplante und effektive Pay-per-Click-Strategie zu haben, um die Click-Throgh-Rate (Klickraten) zu erhöhen. Der bekannteste Anbieter ist Google Adwords mit den gelb eingefassten Links, die ganz oben stehen und als „Anzeige“ gekennzeichnet sind. Um dort zu erscheinen, bieten Unternehmen auf starke Keywords. Es ist aber eher ein temporäres Geschäft. Nachhaltiger ist die SEO-Variante.

Die häufigsten Fehler im PPC-Marketing

Wann immer ein hohes Budget im Spiel ist, liegen auch viele Risiken. Folgende Fehler sollten Marketers im PPC-Marketing vermeiden:
  • Das falsche Keyword: Viele Unternehmen prüfen die Keywords, auf die sie bieten nicht auf ihre Relevanz. Teure Schlüsselwörter bedeuten nicht gleich, dass sie auch effizient sind.
  • Schlecht Anzeigen: Eine Anzeige muss gut formuliert sein, damit die User sie auch anklicken.
  • Kein Monitoring: Viele Unternehmen entscheiden nur anhand ihrer Ausgaben, ob ihre Anzeige erfolgreich war. Dabei ist hier auch Keyword-Monitoring gefragt. Darüber werden nämlich Verkaufszahlen, Kontakte, und Klickraten sichtbar.

In drei Schritten zu Ihrer PPC-Kampagne

Es kommt nicht immer auf die Höhe des Budgets an, sondern wie effizient es eingesetzt wird.
  1. Keyword wählen: Nehmen Sie dazu die Kundenperspektive ein. Wonach suchen Ihre Kunden? Dann definieren Sie Ihre eigenen Ziele: Wer soll Sie finden? Danach suchen Sie Ihre Keywords aus. Testen Sie sie auch mit dem Google Adwords-Keywordplanner, um zu sehen, wie hoch der Cost per Click ist.
  2. Keyword und Anzeige nach oben bringen: Investieren Sie in Ihr Keyword. Seien Sie mit dem Budget nicht geizig. Nur so tauchen Sie ganz oben in den Suchmaschinen auf. Testen Sie auch verschiedene Keywords in unterschiedlichen Anzeigen. Damit prüfen Sie die Klickrate und können Ihre Anzeigen optimieren.
  3. Suchmaschinen erweitern: Suchmaschinen wie Bing und Yahoo fallen hinter Google oft hinten an. Dabei haben sie gerade deshalb einige Vorteile: Unternehmen haben hier weniger Konkurrenz um ein Keyword und damit günstigere Costs per Click. Außerdem ist die Kampagnenplanung die gleich, wie bei Google und damit einfach zu bedienen.

Ausblick: Nach der Suchmaschinenoptimierung führen wir Sie im nächsten Teil unserer Blogserie zu Digital Marketing in die Digital Display Werbung ein. Sie erfahren mehr über die Formate der Display-Werbung und welchen Nutzen Sie daraus ziehen können. Außerdem geben wir Ihnen Tipps für das Google AdWords-Werbe-Network.

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Tags: Digitalisierung, Pay per Click, Digital Marketing, PPC

Über Prof. Dr. Claudia Hilker

Prof. Dr. Claudia Hilker

Prof. Dr. Claudia Hilker lehrt Marketing an der Fresenius Hochschule. Als Unternehmensberaterin, Beirat und Aufsichtsrat begleitet sie Unternehmen im digitalen Wandel. Ihr qualifiziertes Team sorgt für die fachgerechte Umsetzung der Maßnahmen. Als Bestseller-Autorin schreibt sie Marketing-Fachbücher. Als Speaker spricht sie auf internationalen Events über die digitale Business Transformation.

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