30 September 2016

Digital Marketing mit E-Mail-Marketing



Digital Marketing umfasst viele Maßnahmen und Marketing-Methoden. Neben Suchmaschinenoptimierung und Display-Werbung, die wir in den letzten Beiträgen der Blogserie beleuchtet haben, ist auch das E-Mail-Marketing eine beliebte und nützliche Methode. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr zu den Kennzahlen, Vorteilen und der Abonenntendatenbank.

Kennzahlen im E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing umfasst das Erstellen und Ausliefern effektiver Kampagnen. Dazu gehören vier grundlegenden Aspekte: Abonnentenverwaltung, E-Mail-Design, Auslieferung und Berichterstattung. Um dies erfolgreich zu betreiben, sollten Marketers die KPIs kennen und regelmäßig auswerten:
  • Zustellrate: Hier werden die nicht zugestellten E-Mails gezählt. Diese werden Bounces genannt. Hard Bounces sind die Mails, die überhaupt nicht zugestellt werden, Soft Bounces meinen die vorübergehend nicht zustellbaren Mails, z.B. weil ein Postfach zu voll ist.
  • Öffnungsrate: Dabei handelt es sich um die tatsächlich geöffneten E-Mails.
  • Klickrate: Diese Rate zeigt an, wie viele Adressaten den Inhalt der Mail angeklickt haben.
  • Konversionrate: Damit sind alle Käufe gemeint, die über die Mails getätigt wurden.
  • Abmelderate: Diese Rate zählt alle Adressaten, die sich nach Empfang der Mail vom Newsletter abgemeldet haben.

Vorteile und Herausforderungen von E-Mail-Marketing

Auch Marketing via E-Mails birgt einige Herausforderungen, aber auch Vorteile für die Digital-Marketing-Strategie.
 
Vorteile und Herausforderungen im E-Mail-Marketing
 

Tipps für Ihre Abonnentendatenbank

  1. Buyer Persona anlegen: Eine Persona gibt Ihrem Abonnenten eine Biografie und Persönlichkeit. Sie hilft bei der grundlegenden Ordnung und Adressierung Ihrer E-Mails.
  2. Informationen sammeln: Danach sollten Sie Infos zu Ihren Abonnenten sammeln: E-Mail-Adresse, Geschlecht, Alter, Interessen, usw. Achten Sie dabei auf die Aktivitäten Ihre User.
  3. Kategorien aufstellen: Ordnen Sie Ihre Abonnenten nach den gesammelten Infos in Kategorien bzw. Untergruppen. Sind sie eher B2B- oder B2C-Kontakte, welchen Beruf und Position üben sie aus oder sind sie vielmehr Privatkunden?
  4. Datenbank testen: Sie sollten regelmäßig die Kennzahlen Ihrer Datenbank und E-Mails prüfen. Was kommt wo an, wer reagiert auf Ihre E-Mails, wer wird darüber sogar Kunde? Über die Ergebnisse Ihres Monitorings können Sie die Erfolge Ihres E-Mail-Marketings verbessern.

Ausblick: Im nächsten Teil der Blogserie bringen wir Sie einem weiteren Herzstück des Digital Marketings näher. Social-Media-Marketing wird mit der Digitalen Transformation immer wichtiger. Bei uns erhalten Sie Handlungsempfehlungen für Ihre Social-Media-Strategie sowie Einblicke in Social-Media-Management-Tools.

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Tags: digitales Marketing, Digital, E-Mail-Marketing

Über Prof. Dr. Claudia Hilker

Prof. Dr. Claudia Hilker

Dr. Claudia Hilker lehrt als Marketing Professorin an einer Akademie. Sie ist Unternehmensberaterin für Digital Marketing Kommunikation und berät Unternehmen in der Strategie-Entwicklung mit Full-Service. Qualifizierte Mitarbeiter sorgen für die fachgerechte Umsetzung der Maßnahmen. Claudia Hilker gibt Management-Workshops, schult Führungskräfte in Digital Leadership und ist Keynote-Speaker. Sie schreibt als Bestseller-Autorin Marketing-Fachbücher und bloggt über Marketing-Kommunikation, Social-Media-Marketing. Sie hat ihre nebenberufliche Dissertation über Social Media geschrieben. Lassen Sie uns vernetzen: Twitter, Google+, Facebook, Xing, LinkedIn, Newsletter.

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