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06 November 2013

Besonderheiten der Online-PR



Im ersten Teil der Serie "Online-PR" habe ich den allgemeinen Wert der Public Relations aufgezeigt. Der zweite Teil richtet den Fokus auf das Social Web und beleuchtet die "Besonderheiten der Online-PR".

Anders als bei der klassischen PR wird die Pressmitteilung nicht einfach nur an die Journalisten verschickt, sondern kann vom Verfasser selbst auf bestimmten Plattformen veröffentlicht werden. Das Internet stellt dazu viele kostenlose Portale bereit. Dort erreicht die Pressemitteilung nicht nur Medienpartner, sondern auch direkt die Öffentlichkeit.

Welche Plattformen sind für Online-PR geeignet?Social Network für Online-PR

  • Blogs: Auf diesen Websites können nicht nur Texte und Fachbeiträge gelesen werden, sondern es kann ein direkter Austausch zwischen Lesern und Autoren stattfinden. Blogs sind gut geeignet, um eine Community aufzubauen.
  • E-Newsletter: Damit erreichen Sie viele interessierte Abonnenten mit einem Klick. Diese erhalten alle wichtigen Infos im Überblick, was zur Kundenbindung und zur Neukundengewinnung beiträgt.
  • Microblogging: Mit Microblogging lassen sich Kurznachrichten schnell und mit großer Reichweite verbreiten. Microblogging-Dienste sind soziale Netzwerke, wie Twitter, durch die man die breite Öffentlichkeit oder gezielte Follower erreicht.
  • RSS-Feeds: Das sind Nachrichtendienste, die über RSS-Reader abonniert werden. Am besten eignen sich dabei PR-Meldungen und Blogbeiträge.
  • PR 2.0 mit Social Media News Release: Hierbei handelt es sich um ein spezielles Online-Format der PR-Mitteilung. Es richtet sich an Medienkontakte, Kunden und andere Interessierte. In Form von Videos, Fotos oder Podcasts werden diese Meldungen in sogenannten Newsrooms veröffentlicht.
  • Suchmaschinen: Suchmaschinen wie Google bilden das wichtigste Portal.  Sie geben dem Verfasser die Kontrolle über die Veröffentlichung. Anders als bei der klassischen PR entscheidet nicht der Journalist, was die Nutzer lesen, sondern die Nutzer können im Internet frei entscheiden, was sie wo lesen bzw. sehen wollen. Dazu braucht man nur das richtige Keyword. Sogar die Journalisten nutzen Suchmaschinen für die Themenfindung.

Online-PR hat sich als Instrument in der Unternehmenskommunikation bewährt. Eine Studie zur Online-PR von PR-Gateway hat gezeigt, dass etwa 73 Prozent der Presse-Infos sich bereits zu einer Online-Pressemitteilung gewandelt haben. Und mit der Fülle an Plattformen haben Sie im Web eine viel größere Reichweite, als in der normalen Presselandschaft, in der noch viel selektiert wird.

Im nächsten Teil unserer Serie zeige ich Ihnen welche Kriterien gute Online-PR ausmachen.

Download Whitepaper: Online-PR mit Social Media

Weitere Beiträge aus dieser Reihe

  1. Die Mechanismen der Public Relations
  2. Kriterien für gute Online-PR
  3. Wie ist die Pressemitteilung 2.0 aufgebaut?
  4. Ziele und Nutzen
  5. Der Newsroom in der Online-PR
  6. Online-PR über Social Media
  7. PR-Tipps für den Social Media Manager

Tags: Kommunikation, Public Relations, online

Über Dr. Claudia Hilker

Dr. Claudia Hilker

Dr. Claudia Hilker ist Marketing-Expertin und berät zahlreiche Kunden im Content Marketing. Neben der Beratung zählt auch die Umsetzung und Begleitung als Interimsmanager, Projekt-Leiter oder Agentur-Dienstleister dazu. Zudem bietet sie Seminare, Workshops und Vorträge dazu an. Als Bestseller-Autorin hat sie neun Marketing-Fachbücher sowie eine nebenberufliche Dissertation über Social-Media-Marketing geschrieben.

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